Das ist aber auch mal ein Win­ter. Und er hört nicht auf. Aber gut. Was will man sich beschwe­ren — bei Kli­ma­wan­del und End­sze­na­ri­en soll­te man sich doch über die­se Bil­der freu­en.

Ich habe die Elbe so nicht gese­hen. Gut, so alt bin ich noch nicht. Aber ein paar dut­zend Jah­re sind es schon. Und von den paar dut­zend Win­tern, ich muss schon sagen, habe ich nix ver­gleichabe­res gese­hen.

Beson­ders beein­dru­cken war neben der Optik an der Elbe auch das akkus­ti­sche Erle­ben. Das Knar­ren, Bre­chen und Bors­ten der Eis­schol­len war etwas ganz beson­de­res!

Und auch sonst, war das Land wie ver­zau­bert — ver­zau­bert und lei­se.

Das ist ein beson­de­rer Effekt des Schnees, den ich sehr schät­ze: ein Stück der Hek­tik des All­tags ver­schwin­det (zumin­dest für die Men­schen, die den Schnee nicht nur ner­vig beim Auto­fah­ren fin­den).

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