Wir, das sind Tatiana und Stefan Timmann, suchen ein Bauernhaus in den Vier- und Marschlanden.

Wir möchten ein Stück der Kultur dieser einmaligen Region erhalten. Viele der Hufnerhäuser, Katen oder Höfe erzählen eine jahrhundertelange Geschichte. Wir möchten einen Teil dieser Geschichte bewahren und zu neuem Leben erwecken.

Hier ein kleiner Artikel in der Bergedorfer Zeitung über unseren Traum:
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Bei Fragen oder Tipps zu einem Haus – einfach schreiben:
info @ 4lande.de

Was wir auf unserer Suche nach einem Bauernhaus so erlebt haben:

Die Realität

Kapitel 13
Da standen wir nun also in der Zeitung. Auf der Titelseite. “Wiebke” sollte ein Ferienzmmer heißen, das wir machen wollten. Denn Frau Schwirten von der Bergedorfer Zeitung war es, die uns das ermöglichte. 2014, du liegst hoffnungsvoll vor uns.

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Komm, spiel mit mir

Kapitel 12
Das geht über Wochen, Monate – Jahre. Dranbleiben. Nachfragen. Mal wieder vorbeischauen. Ja genau, ja, schönes Wetter, ach die Kleinen, die wären so glücklich hier, jajaja. Neuengamme, Altengamme, Kirchwerder, hier was gehört, da was gesehen. Alles nicht so einfach.

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Der blaue Makler

Kapitel 11
Der Wind pfeift durch die alten Pappeln, die Äste krächzen und knarzen. Zwischen den wuchtigen, tiefnarbigen Baumstämmen raschelt das Reet – etwas derartiges habe ich noch nie gesehen. Ganz verzaubert bleibe ich stehen und lasse den Moment ein wenig auf mich wirken.

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To Build A Home

Kapitel 10
The Cinematic Orchestra läuft, To Build A Home, der Rest war wie ein Traum. Wir sitzen am Tisch in der Küche und starren ins Leere. Alles ist grau und tot. Der Himmel ist grau, die Bäume sind grau, das Licht ist grau. Absolute Ruhe. In der Trauer ist alles ganz leise, und man hat nur noch einen Wunsch – dass es aufhört. Doch es hört nicht auf.

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Eine kleine Vorgeschichte

Kapitel 9
Ein paar Jahre später. Ich stehe auf, greife meine Jacke, greife in die Seitentasche – und zucke zusammen. Wo ist mein Portemonnaie? Ich greife in die andere Jackentasche, greife in die Hosentaschen, suche meine restlichen Taschen ab, doch wo ist mein Portemonnaie? Mein Rucksack? Wo ist mein Rucksack? Er liegt hinter dem Bisley! Ich schnappe ihn, reiße seine Taschen auf und schüttele so lang, bis alles zu Boden fällt. Doch mein Portemonnaie ist nicht da!

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Unser erstes Erdbeerfest

Kapitel 8
Wir fahren Auto, und In der Tat, wenige Meter weiter scheint der Deich zu Ende. Denn die Autokarawane vor uns kommt zum Stehen, und ich frage mich, wie binnen weniger Sekunden die Dorfidylle in innerstädtische Autos-die-alles-verstopfen-Hektik umschwingen kann. Schnell fahre ich an den Deichrand – dabei stürze ich mein Auto fast denselbigen hinunter – und betrachte das rege Treiben.

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