Auf mei­nem Weg zur Arbeit fah­re ich doch immer wie­der durch Reit­brook und muss fest­stel­len, dass es jedes mal wie­der ein klei­nes biss­chen schö­ner wird. Gut, jetzt könn­te man mei­nen, dass es wie­der Som­mer wird — ok. Aber nein, das hat nichts damit zu tun.

Jetzt letz­tens erst wie­der hüpf­ten die Rehe über das Feld, vor­bei an den — so wie ich sie nen­ne — “Erlen zu Reit­brook”. Und jeden Tag an der Reit­broo­ker Müh­le vor­bei­zu­fah­ren ist auch immer wie­der super.

Ganz neben­bei bemerkt, muss ich ja mal wie­der erwäh­nen, für die die es noch nicht mit­be­kom­men haben, wie geni­al es ist, durch Reit­brook und die Vier- und Marsch­lan­den gene­rell mit dem Fahr­rad zu fah­ren.

Vier- und Marsch­lan­den ist ja qua­si das Fahr­rad-Mek­ka von ganz Ham­burg. Zu recht, denn wo sonst kann man so schön ruhig über die Deich an der Elbe oder durchs Land und die Natur fah­ren wie hier?