Das gibt es doch nicht. Diese flauschigen kleinen hellgelben Dinger, die da an den Weidenzweigen wachsen und uns sagen, so, das war’s mit dem Winter, jetzt kommt endlich wieder der Frühling. Die hängen da einfach und wenn man die anfasst, geht es einem doch gleich viel besser. Weil die so weich sind.

Und weil man das eigentlich gar nicht glauben kann, dass die da gar nicht nur für uns wachsen, sondern einfach so, für sich oder was weiß ich. Dann bekommt man so gelbe Finger und ich fühle mich wieder ein bisschen wie ein Kind und denke, danke, dass ihr da so mir nichts dir nichts in der Gegend rumwachst und mich glücklich macht.