Süd­er­quer­weg

Kapi­tel 6
Ich fah­re die Stra­ße ent­lang, mit mei­nem Rad, an den klei­nen Back­stein­häu­sern vor­bei, tre­te in die Peda­le, und fah­re und fah­re und fah­re. Neben mir und um mich her­um nur die­se Häu­ser und Fel­der und der wei­te Him­mel. Ich weiß nicht mehr, ob es kalt war, ob die Son­ne schien oder ob es gereg­net hat. Da war nur die­se lan­ge, lan­ge Stra­ße und am Ende die­se klit­ze­klei­ne Apo­the­ke.